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Um Photovoltaik-Stromrichter in ihrer Funktion, Qualität und ihrem Betriebsverhalten
vergleichen zu können, sind einheitliche Begriffsdefinitionen, Qualitätskriterien
sowie standardisierte Test- und Prüfverfahren außerordentlich wichtig.
Bei der Auswahl geeigneter Stromrichter für Photovoltaikanlagen sind die technischen
Angaben auf Datenblättern und Typenschildern wichtige Entscheidungshilfen für Handel,
Planer, Handwerk und Kunden. Unter Koordination des Fraunhofer IWES in Kassel wurde ein Verbundprojekt gestartet,
in dem fast alle deutschen PV-Stromrichterhersteller, ein VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut
und ein Hersteller von Prüfsystemen vertreten sind.
Fraunhofer IWES wird in Diskussion mit den Industriepartnern fundierte, d. h. auch im Labor erprobte
Prüf- und Testprozeduren entwickeln, die dann in weitere nationale und internationale
Standardisierungsprozesse einfließen können. Damit soll das Projekt OPTINOS, das zu
etwa 30% von den Industriepartnern mitfinanziert wird, einen wesentlichen Beitrag zur
Funktions-, Qualitäts- und Leistungssicherung von Photovoltaiksystemen leisten.
Das FuE-Projekt OPTINOS wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit (BMU) unter dem Kennzeichen 0327576 gefördert.

Gruppenfoto mit den Vertretern der am Projekt beteiligten Firmen und des Fraunhofer IWES
(Aufnahme beim Kick off- Meeting am 05. Oktober 2006 in Kassel).
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